Central European archaeology

Collection of Central European archaeology

Die Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie der Universität Jena deckt alle Epochen der Menschheitsgeschichte ab. Von Grönland bis zum Mittelmeer forschen wir international vernetzt mit Nachbarfächern, Denkmalämtern und Museen zu verschiedensten archäologischen Themen. Unsere Studierenden erhalten eine intensive Ausbildung und die Möglichkeit zur frühzeitigen Mitarbeit in Forschungs- und Ausstellungsprojekten. Eine der größten Universitätssammlungen Europas bietet Studierenden und Forschern außerdem ideale Arbeitsbedingungen am Material.Die Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie der Universität Jena deckt alle Epochen der Menschheitsgeschichte ab. Von Grönland bis zum Mittelmeer forschen wir international vernetzt mit Nachbarfächern, Denkmalämtern und Museen zu verschiedensten archäologischen Themen. Unsere Studierenden erhalten eine intensive Ausbildung und die Möglichkeit zur frühzeitigen Mitarbeit in Forschungs- und Ausstellungsprojekten. Eine der größten Universitätssammlungen Europas bietet Studierenden und Forschern außerdem ideale Arbeitsbedingungen am Material.

Die Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie der Universität Jena deckt alle Epochen der Menschheitsgeschichte ab. Von Grönland bis zum Mittelmeer forschen wir international vernetzt mit Nachbarfächern, Denkmalämtern und Museen zu verschiedensten archäologischen Themen. Unsere Studierenden erhalten eine intensive Ausbildung und die Möglichkeit zur frühzeitigen Mitarbeit in Forschungs- und Ausstellungsprojekten. Eine der größten Universitätssammlungen Europas bietet Studierenden und Forschern außerdem ideale Arbeitsbedingungen am Material.Die Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie der Universität Jena deckt alle Epochen der Menschheitsgeschichte ab. Von Grönland bis zum Mittelmeer forschen wir international vernetzt mit Nachbarfächern, Denkmalämtern und Museen zu verschiedensten archäologischen Themen. Unsere Studierenden erhalten eine intensive Ausbildung und die Möglichkeit zur frühzeitigen Mitarbeit in Forschungs- und Ausstellungsprojekten. Eine der größten Universitätssammlungen Europas bietet Studierenden und Forschern außerdem ideale Arbeitsbedingungen am Material.

Die Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie der Universität Jena deckt alle Epochen der Menschheitsgeschichte ab. Von Grönland bis zum Mittelmeer forschen wir international vernetzt mit Nachbarfächern, Denkmalämtern und Museen zu verschiedensten archäologischen Themen. Unsere Studierenden erhalten eine intensive Ausbildung und die Möglichkeit zur frühzeitigen Mitarbeit in Forschungs- und Ausstellungsprojekten. Eine der größten Universitätssammlungen Europas bietet Studierenden und Forschern außerdem ideale Arbeitsbedingungen am Material.Die Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie der Universität Jena deckt alle Epochen der Menschheitsgeschichte ab. Von Grönland bis zum Mittelmeer forschen wir international vernetzt mit Nachbarfächern, Denkmalämtern und Museen zu verschiedensten archäologischen Themen. Unsere Studierenden erhalten eine intensive Ausbildung und die Möglichkeit zur frühzeitigen Mitarbeit in Forschungs- und Ausstellungsprojekten. Eine der größten Universitätssammlungen Europas bietet Studierenden und Forschern außerdem ideale Arbeitsbedingungen am Material.

Eisenzeitlicher Wendelring aus Hamm (Nordrhein-Westfalen)

belonging collection:
Sammlung Ur- und Frühgeschichte
inventory number:
18845
classification:
Schmuck für Körper und Kleidung (Frauenkleidung)
objecttype:
Schmuckreif
finding place:
Hamm
date:
600 v. Chr. bis 501 v. Chr.
dimension:
Gesamt: Durchmesser: 14,3 cm
material:
Bronze
technique:
geschmiedet
comment:
Es handelt sich bei dem vorliegenden Objekt um einen scharflappigen Wendelhalsring. Wendelringe wurden hergestellt indem der Ringstab tordiert, also verdreht wurde. Die Kanten des Stabes am vorliegenden Ring wurden zu dünnen, beinahe blechartigen Lappen ausgeschmiedet. Das Muster der Lappen kommt anschließend durch Richtungswechsel der Drehrichtung, hier zwölffach, während des Tordierens zustande. Aus diesem Prozess ergibt sich die Bezeichnung Wendelring. Die Torsion ist hier als „echte Torsion“ anzusprechen. Es gibt jedoch auch Wendelringe, die in einer Gussform hergestellt wurden, bei denen das entsprechende Muster, stark vereinfacht, bereits als Negativ in der Form angelegt war. Der Halsring ist an seinen Enden zu Verschlusshaken umgeschmiedet. Allgemein treten Wendelringe von der späten Bronze- bis in die Eisenzeit auf. Der vorliegende Ring ist aufgrund seiner Gestaltung in das 6. Jahrhundert v. Chr. zu datieren.

(Daniel Scherf)
image rights:
FSU Jena: Sammlung Ur- und Frühgeschichte