Orientalisches Münzkabinett

Orientalisches Münzkabinett (OMJ)

Das OMJ ist die zweitgrößte Sammlung orientalischer Münzen in Deutschland. Im Jahr 1840 wurde das Kabinett von Johann Gustav Stickel gegründet, der es zu einer der bedeutendsten Orientsammlungen seiner Zeit aufbaute. Nach 1919 blieb das Münzkabinett bis 1994 wissenschaftlich verwaist. Mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft und privater Mäzene konnte das Münzkabinett wieder zu einer wissenschaftlichen bedeutenden Forschungssammlung aufgebaut werden. Aktuell umfaßt der Bestand 21.000 Münzen. Das OMJ ist heute wieder in die internationale historische islamwissenschaftliche Forschung durch Kooperationen, Projekte, Publikationen und Ausstellungen, darunter in Wien, Istanbul, Budapest und New York vorzüglich eingebunden.

Kontakt

Prof. Dr. Norbert Nebes norbert.nebes@uni-jena.de

Josef-Peter Jeschke
josef-peter.jeschke@uni-jena.de 

Prof. Dr. Stefan Heidemann (beratend)
stefan.heidemann@uni-hamburg.de

Lehrstuhl für Semitische Philologie und Islamwissenschaft Löbdergraben 24a
07745 Jena
Tel. +49 (0) 3641 944 850

nicht öffentlich - Voranmeldung erforderlich